HYDRAULISCHER PRESSVORTRIEB MIT INLOCHHAMMER
Wird vorwiegend für VKL 6-7 sowie Beton und Steinen über 0,25 Rohrdurchmesser verwendet. Das Bohrprinzip basiert auf einer Kombination aus Schlagen und Drehen. Ein über Druckluft betriebener Bohrhammer, der am vordersten Ende der Bohrschnecke montiert ist, zertrümmert das anstehende Material. Die Druckluft wird über das Bohrgestänge in einen im Bohrloch befindlichen Bohrhammer eingeleitet. Dabei sorgt die Druckluft für die Schlagbewegung des Hammers und tritt anschließend dicht über der Bohrlochsohle wieder aus. Aufgrund eines geringfügigen Freischnittes kann das Schutzrohr gleichzeitig nachgeschoben werden.
Es stehen verschiedene Ausrüstungen zur Verfügung.










